Das Gold des Pferdebesitzers

Wie Sie Pferdemist in wertvollen Humus umwandlen.

plocher rotteförderung intensiv
ist ein öko­­nomisch-ökologischer Kompostierzu­satz, der schon im Stall eingesetzt wird. Für Einstreu, Kompostierung, Paddock- und Grünlandpflege.

 

Damit es nicht stinkt und fault, sondern rottet, wird plocher rotteförderung intensiv gleich im Stall 1- 2 x pro Woche
10 g bzw. 5 g pro Pferd vor dem Einstreuen in der Box/Laufstall ausgebracht und sorgt somit von Beginn an für ein gutes Stallklima.

 

Ammoniak wird beim Rotteprozess in das Mikrobeneiweiß fixiert. Der so gebundene Stickstoff, wird durch die Kompostierung zu einer langsam fließenden Nährstoffquelle. Man erhält einen wertvollen, betriebseigenen biologischen Volldünger, der wieder auf die Wiesen und Weiden ausgebracht werden kann.

 

Weidepflege: Bodenhygiene, Geilstellenbehandlung, Flächenkompostierung der Nachmahd

500 g/ha plocher rotteförderung intensiv oder 300 ml -
1 Ltr./ha plocher humusboden me  im Frühjahr, nach dem Schnitt, Umtrieb und Herbst anwenden. Sorgt für aktives Bodenleben, trittfeste Grasnarben und biologisch hochwertigen Aufwuchs – Leistung aus Grundfutter!

 

Matsch ist in der Tierhaltung nicht immer zu verhindern. Solche Flächen werden schnell zur Brutstätte für Plagegeister. Deshalb zur Paddockpflege 10 g/100 m² plocher rotteförderung intensiv in Wasser auflösen und mittels z.B. Gießkanne, Rückenspritze, je nach Beanspruchung 1- 4 x pro Monat ausbringen.

Geringer Aufwand: Große Wirkung! plocher rotteförderung intensiv rechnet sich auch für jeden Betrieb – Betriebskosten können nachweislich gesenkt werden – der Umweltschutz ist dabei inklusiv!

 

Da­rum rechnet sich der Einsatz:
 

• Gutes Stallklima (trotz Strohmatratze/Tiefstreu) durch Ammoniakbindung

 

• Hygienisierung/weniger Fliegen - Rotte statt Fäulnis - Pferde fühlen sich wohl

 

• Rotteförderung - schnellere Kompos­tierung - Volumenreduzierung

 

• Bessere Nährstoffausnutzung, denn Ammoniak wird im Mikrobeneiweiß bzw. Pilzmy­zel gebunden und steht im Kom­post den Pflan­zen als Stickstoffquelle zur Verfügung.


• Kompost fördert die Bodenorganismen (Edaphon z. B. Regenwürmer)

 

• Humusaufbau führt zu besserem Wasserhalte­vermögen, zur Erhöhung der biologischen Qualität der Futterpflanzen und zu trittfester Grasnarbe.

Heuernte 2017.pdf
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